- Posted on 18. August 2016
- By MaxSophie
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MaxSophie, Charlott — die ZitrusRot, die Emotion aus dem Dark nah Melancholie, fiktiv oder real begleitet, verfärbt die Dunkelheit, nah dem warmen Sonnenschein.
- Depression — wenn die Warteliste dich zerstört
von MaxSophieDu hängst wochenlang fest in der Düsternis, dem Nebel, wühlst dich langsam daraus. Dein Psychodoc, deine Ärztin, hat dir Chemie wie Escitalopram oder Venlafaxin verschrieben, oder du bist sogar bei Ketamin gelandet. Deine lebensbedrohlichen Gedanken waren nahe dran, der Suizidalität ein Bild zu geben, eine Idee, wie es läuft, wie du dich aus diesem Sein… Read more - Depression und wenn der Schlaf sie ausspielt
von MaxSophieIch atme tief, atme, und Unruhe wirbelt sich durch den Bauch. Sie plant, mich wachzuhalten für den Tag. Eine Nacht ohne Schlaf. Diese Nacht habe ich überlebt, war eingeschlafen, und zehn Minuten später wirbelten sich wieder Gedanken und Bilder durch den Kopf und einfach Leere in Wachheit. Der Schlaf versteckt sich im Scheinwerferlicht der Straßenleuchte,… Read more - Depression — wenn die Lebensbedrohung sich bindet
von MaxSophieIch hab´s nicht verstanden, ich umreiße es nicht. In einer Psychotherapie darf oder sollte ich lernen, die Mechanismen zu erkennen, meine Gedanken, die Ereignisse, die mich lebensfroher, leichter werden lassen. In einer Therapie sollte ich erkennen, was den Nebel, die Dunkelheit um mich herum verstärkt. Der Nebel zieht auf, gerade im Moment, meine Beine werden… Read more - Depression und ist Therapie Seelenverwandtschaft?
von MaxSophieEs gibt Leute, Coaches, die dir versprechen: Hey, du kannst die Depression überwinden. Schau meine Videos, lies mein kostenloses E‑Book und kaufe letztlich meine Tipps, die ganz persönlich auf dich zugeschnitten sind. Es gibt Menschen, die meinen, sie hätten eine Depression gehabt, und deshalb können sie dich verstehen, könnten dein Leid nachvollziehen, und ihr Wissen… Read more - Depression – Keiner, wirklich keiner versteht dich
von MaxSophieSchreiend verlässt du die Wohnung. Du warfst mir Wörter, verwebt in Bildern, entgegen. Ich würde dich nicht verstehen. Ruhe und gut, dass du weg bist. Du kamst, freundlich, deine Augen leuchteten. Ich war verwundert und bewegte mich aus meiner Müdigkeit heraus, dir einen Kaffee zu kochen, mir eine Tasse davon zu stibitzen.
