Depression, die deine Tränen im Stausee verliert
Nichts da, es geht mir gut. Ich lächle und doch, der Psychodoc gegenüber, er zweifelt. Er will keine Zahlen von eins bis zehn. Zehn wäre das Optimum, leidfrei von zerdrückenden Gefühlen, von der Leere, ohne Energie zu sein, frei vom Weinen ohne Tränen.
Es ist kein Weinen, wie es ein jeder lebt, erlebt in Traurigkeit, eines, wenn die Liebste oder der Liebste einen verlässt, ein Weinen, wenn die Bedürfnisse von der Partnerin ungesehen bleiben, wiederholt und wiederholt, was schmerzt.
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