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Blogger, Webworker, Krankenpfleger in der außerklinischen Intensivpflege; leitet das PflegeTeam ZitronenZucker mit Ausbildung in PalliativCare und Elternarbeit in der Selbsthilfe bei den INTENSIVkinder zuhause e.V.

pflege.zitronenzucker.de

pflegezirkus.de

 

Wie füge ich Bilder in ein Artikel ein bei Bludit?

Viele Blogger:innen kennen als die Blogsoftware. Doch, so mein Blick, ist das aktuelle WordPress für einen "schnellen" und minimalen Blog überdimensioniert. Es gibt für einen Blog Alternativen und Bludit ist eine davon.

Doch hat jede Software so ihre "Eigenarten" und wie ein:e Autor:in ein Bild in den Beitrag bekommt, ist eine davon.

Schritt 1

Wenn du deinen erstellt hast, dann gehe dorthin mit dem Cursor, wo das Bild hin soll und klicke auf "Bilder"

Schritt 2

Dann gehe dort auf "Browse".

Schritt 3

Wähle auf deinen Computer im Dateisystem dein Bild aus und lade es hoch.

Schritt 4

Im nächsten Dialog klicke auf das Bild "Einfügen" und siehe da:

Zusätzlich kannst Du das Bild unter "Einstellungen" auch als Artikelbild verwenden. Damit wird es zum Beispiel auf der Startseite sichtbar, je nach Theme.

Und warum Bludit?

Bludit kannst du schnell in deinen installieren ohne Datenbank. Dabei reicht für den Start auch ein kleiner Tarif aus. Die gesamte Installation kann auch schnell umgezogen werden, weil keine Datenbank exportiert werden muss.

Genauso lässt sich schnell ein erstellen - einfach den Ordner mit der gesamten Installation kopieren (und verpacken). 

Es bietet einige gute Plugins wie auch ein Kontaktformular und es wird aktiv entwickelt. Ich bin gespannt, denn es kommt demnächst eine neue Hauptversion raus. 

Also, wenn du eine alternative Bloggingsoftware suchst, dann probiere es mal. Es lassen sich damit auch andere Webprojekte realisieren, da Bludit auch statische Seiten beherrscht. 

 

 

 

Wordpress und zum Super Cache

gehört optimiert. Zumindest wollen es uns viele Profis für  diese Geschichte erzählen. Ja, meine Webseite unter Wordpress (oder Seiten) liefen mal weniger schnell oder ließen auf sich warten.

Ok, dann wird es wohl Zeit, dran zu gehen, zu schauen. Mir wurde die Wartezeit bis meine eigene Webseite sich öffnet, selbst zu langsam.

Doch Lösung eins ist und es ist die wichtigste: Liegt es daran, wo die Webseite gehostet ist? Wer eine Webseite hostet, weiß, man teilt sich mit zig anderen Usern einen Server, einen Computer. Wie auch immer. Je mehr Leute auf einen Server sind und die auch gut besuchte Webseiten haben, je mehr beeinträchtigt es den Server.

Der wird langsamer. Mehr findest du in dem Text:

WordPress Performance Optimierung – Tipps, Tricks & Tools unter Time To First Byte (TTFB). Also wie schnell antwortet dein Server.

Doch die meines Webhostings sollte passen.

Dann kommt eben Fakt zwei ins Spiel. Wordpress läuft performant, wenn keine Plugins und das hauseigene Themes genommen wird. Klar, es ist wie auf einen Computer mit seinem Betriebssystem. Es läuft topp, solange ich keine fremden Programme installiere.

Denn jedes zusätzliche Stück Code kann, wenn es blöd läuft, das gesamte System stark beeinflussen. Es kann auch gewollt sein.

Wordpress wird angezogen mit Plugins

Bei mir, wie auch bei vielen anderen, bleibt Wordpress nicht nackt. Denn was an Wordpress viele begeistert ist: Ich kann es erweitern, ich kann Plugins hinzufügen oder ein neues Design. Ohne das ich Programmierer oder Webdesigner sein muss.

Damit wird diese Websoftware auch für Leute interessant, die schnell eine Webseite aufsetzen wollen, ohne dass sie eine lange, steile Lernkurve fahren müssen.

Toll ist dabei, ich kann mein Webprojekt starten und nebenbei lerne ich über die Zeit mehr und mehr über diese Software. Das Netz ist voll von guten Anleitungen. Vielen haben was zu dieser Software zu sagen. Ich hier auch. ;)

Zurück zu meiner Story. Die Seite ist langsam und was ist zu tun?

  1. Ich checke mit externem Geschwindigkeitstool wie GTmetrix oder Pagespeed Insights was dran ist.
  2. Ich prüfe alle Plugins und Themes auf Alter und ob ich diese wirklich brauche. Ich weiß, bei Themes wird es schwieriger, wenn es ein tolles Layout hat. Aber wenn es aufgebläht ist, unnötigen Code enthält, kann es die Seite ausbremsen
  3. Ersetze Themes und Plugins. Bei Plugins prüfe ich häufiger, ob diese noch gepflegt werden und wie alt sie sind. Alte, ungepflegte Plugins können bei der aktuellen PHP-Version nicht laufen oder auch unentdeckte Sicherheitslücken erhalten. Manche Plugins sind auch sehr hungrig für die Ressourcen des Webservers.
  4. Da die Geschwindigkeit weiterhin schlecht war, nahm ich ein Cache-Programm hinzu. Aktuell ist WP Super Cache zusammen mit Autoptimize. Die kostenpflichtigen Plugins fürs Cache. Ja, so richtig überzeugt wurde ich nicht, ob mir da eine oder andere Tool eine gute Lösung bietet, die ein Plus gegen WP Super Cache ist. Überzeugend ist: WP Super Cache hat viele Nutzer.
  5. Damit WP Super Cache top läuft, braucht es eine kleine Einarbeitung und die findet ein jeder im Netz: 1, 2, 3,

Viel Erfolg. In meiner Story bin ichs erstmal zufriden und passe auf, wenn du deine Webseite, deren Speed, prüfst. Sitzt der Server in Europa? Es macht was aus.

Muss deine Seite weltweit erreichbar sein, dann überlege, ob nicht ein CDN die passende Lösung ist.

Bedenke auch: Es braucht nicht „immer“ Wordpress. Fürs Bloggen kann Bludit eine gute Option sein. Für eine Webseite wie ein Portfolio kann Kirby oder Grav dir viel bieten.

 

Der Blog ohne Profit und der Newsletter

Ohne einen findest du mit deinem Blog kein:e Leser:innen. Das höre und erfahre ich wieder und wieder bei Blogs & Co, die was sagen wollen, wie ich “richtig” blogge.

Ein Newsletter ist wichtig, klar, wenn ich über einen Blog ein Geschäft abwickle, ich diesen kommerziell betreibe. Brauche ich dann als non-profit-Blogger einen Mailingliste samt (regelmäßigen) Newsletter?

Jupp, ja, irgendwie schon. Doch für den, der einen Blog aus Spaß an der Freude betreibt, schrecken bei diesem Thema die Preise ab, die die Newsletterdienste wollen. Schließlich möchte ich dann als Blogger, dass es mich möglichst wenig kostet.

Okay, viele Dienste für Newsletter haben ein kostenloses Paket mit dabei, was aber hier und dort begrenzt ist. Das sieht nett aus. Bei einigen Anbietern muss geprüft werden, ob es wegen auch umsetzbar ist.

Klar wird, ich als non-profit-Blogger, bin nicht ihre Zielgruppe dieser Dienste.

Bin ich auf der Suche nach Newsletterdiensten, dann treffe ich schnell im Netz auf eine Einschränkung an Anbieter, die präsentiert oder vergliechen werden.. Manche wie Newstroll oder das Angebot von IONOS fällt ganz raus. IONOS ist dabei eine preislich interessante Alternative.

PHPList, Marjodomo und Mailman, drei “alte” Systeme, fand ich ganz, ganz selten erwähnt. Dabei ist es eine gute Alternative, gerade für Leute oder Vereine, die keine Werbebanner versenden wollen.

Zum einen könnte oder kann ich die Systeme selbst hosten oder manche Webhoster wie domainfactory und All-inkl.de haben sie im Paket.

Oder PHPList wird für eine:n Einsteiger:in mit kleiner Leserschaft auch kostengünstig auf deren Webseite für circa 1 Euro pro Monat angeboten.

Doch bleibt das Problem, wie bekomme ich die Leute dazu, dass sie sich anmelden. Viele Newsletterdienste bieten dafür die Codes an, die ich einbinden muss. Doch möchte ich ja, dass es auffällt auf dem Blog: “Hey, hier du willst erfahren, wann wieder ein Artikel online ist”.

Dafür brauche ich ein Popup. Unter WordPress habe ich dafür Convert Plus gefunden, was mich an meisten überzeugte. Ja, es ist nicht kostenlos, doch ist der Preis für mich dafür okay und wenn es sich nicht bewährt hätte, verschmerzbar.

Ich kann hier den Code einbinden. Mit dem Code von IONOS klappte es gut. Jetzt probiere ich es noch mit PHPList aus. Ich bin gespannt.

Falls es nicht klappt, kann auch mit Convert Plus die Interessenten einsammeln. Doch muss ich mir dann nochmals die Bestätigung holen, dass sie wirklich meinen Newsletter erhalten wollen. Bei einer kleinen Menge an Abonnenten, denke ich, umsetzbar.